Sprachförderung

 

Die Sprachförderung wird im Jahr 2016 neu ausgerichtet.

In allen Bereichen der täglichen Arbeit mit den Kindern findet die alltagsintegrierte Sprachförderung statt. Wir sind dabei immer Sprachvorbild für die Kinder und unterstützen das sprachbegleitendes Handeln.  Wir schaffen eine positive Sprachatmosphäre indem wir mit den Kindern ohne Zeitdruck sprechen, von uns selber erzählen, Fragen stellen, auf die die Kinder mit mehreren Sätzen antworten können. Dabei finden wir ruhige Gesprächsorte, die zum Verweilen einladen. Wir wenden uns den Kindern zu und sind mit ihnen auf Augenhöhe. Wir beobachten die Kinder regelmäßig und systematisch – nach dem Beobachtungsbogen BASIC von Renate Zimmer. Wir betrachten und lesen mit den Kindern gemeinsam Bilderbücher, Märchenbücher und andere Geschichten.

Im Morgen- oder Stuhlkreis erzählen die Kinder von sich, sie werden ermutigt, selbst Geschichten zu erzählen. Wir setzen häufig Abzählreime, Kinderreime, Reimspiele und freies Reimen, Fingerspiele und Gedichte in unserer Arbeit ein, damit Kinder lustvoll Sprachrhythmus und flüssiges Sprechen erlernen. Das Singen von Liedern ist ebenfalls ein fester Bestandteil.

Lauschspiele (Geräusche lauschen, Geräusche erzeugen und Flüsterspiele wie „Stille Post“) werden häufig mit den Kindern durchgeführt.

Wir berücksichtigen mundmotorische Übungen in unserer Tagesgestaltung (z. B. Kinder pusten durch einen Strohhalm, blasen ihre Wangen auf und schneiden Grimassen).

Regelmäßig besucht uns die Leseoma, Frau Baving; in der Einrichtung. Sie sichert  den Kindern unserer Einrichtung ein zusätzliches Leseangebot.

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